Aktuelles

Vorstellung des Presbyteriums

Wir beginnen mit Uwe Adler, er ist Mitarbeiterpresbyter.
Es folgen die Presbyterinnen und Presbyter aus der Gemeinde.

Uwe Adler

Ich heiße Uwe Adler, bin 64 Jahre alt, verheiratet, wir haben zusammen 3 Kinder und 3 Enkelkinder. Als Küster bin ich seit 27 Jahren als Mitarbeiter im Presbyterium. Ich bin für alles offen und für jeden da, sozusagen Mädchen für alles. Um Bauangelegenheiten werde ich mich gerne weiter kümmern.

Dirk Bogaczyk

Mein Name ist Dirk Bogaczyk. Ich bin 48 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder im Alter von 12 und 9 Jahren. Vor etwas mehr als 5 Jahren sind wir aus Griesheim bei Darmstadt nach Essen-Bedingrade gezogen. Wir alle fühlen uns hier sehr wohl und haben sehr schnell Anschluss im Stadtteil und in der Gemeinde gefunden. Von Beruf her bin ich Bauingenieur in der Wasserwirtschaft und habe während meiner Darmstädter Zeit sehr viel im Ausland gearbeitet. Jetzt kümmere ich mich bei der Emschergenossenschaft um Unternehmensstrategien in sämtlichen Disziplinen. Zu meinen Hobbies zählen Radfahren, Reisen (beides kommt leider zurzeit zu kurz) und die französische Sprache.

Wie kann Kirche nachhaltiger gelebt werden und sich den Herausforderungen der Zukunft stellen? Mit zwei Schwerpunkten möchte ich hier als Presbyter unterstützen.

Punkt 1 ist die Kirche als Gebäudekomplex der Gemeinde. Seit einem Jahr begleite ich die energetische und bauliche Betrachtung des Lutherhauses, des Gemeindezentrums und des Pfarrhauses. Ziel dieser Untersuchung, die von zwei externen Gutachtern durchgeführt und größtenteils durch Fördermittel finanziert wird, ist die Aufstellung eines Stufenkonzeptes für die Umsetzung notwendiger und nachhaltiger Bau- und Installationsmaßnahmen.

Punkt 2 ist das Gemeindeleben. Hierzu hatte ich im vergangenen Jahr im Rahmen einer Elterngruppenleitung (Thema war das Pfingstwunder / Apg. 2 – ein Wind braust durch die Gemeinde) die Frage gestellt, wie man Kirche moderner und vor allem noch attraktiver mit zusätzlichen Angeboten und Dienstleitungen für die Gemeindemitglieder machen kann. Ein ganzes Bündel an Anregungen und Ideen ist hierbei zusammengekommen, das ich gerne in das Presbyterium einbringen möchte.

 

Cornelia Engels

Mein Name ist Cornelia Engels, ich bin 66 Jahre alt, verheiratet und wir haben 2 erwachsene Töchter. Seit 1 1/2 Jahren bin ich in Rente. Meine Interessen sind Sport, Musik und ich tausche mich gerne mit anderen Menschen aus. So gehöre ich seit 30 Jahren zu der Gesprächsgruppe „Gott und die Welt“.

Im Presbyterium arbeite ich seit 16 Jahren mit.

Mein Interessensgebiet ist die Diakonische Arbeit. Ich vertrete unsere Gemeinde bei den Sitzungen der Diakonischen Konferenzen Essen-Nord-West. Es finden dort verschiedene Treffen statt zwischen den Gemeinden, Diakoniestationen und Altenheimen. Wir besuchen verschiedene Standorte und erfahren so vor Ort mehr über die Arbeit, worüber ich dann im Presbyterium berichte.

Viel Freude bereitet mir auch die jährliche Vorbereitung des Weltgebetstages. Wir sind ein Team von mehreren Frauen aus unserer Gemeinde und den katholischen Nachbargemeinden. Es ist immer wieder sehr interessant, sich mit den unterschiedlichen Ländern zu befassen.

Für die Zukunft wünsche ich mir neue Wege auszuprobieren, wie zum Beispiel ein Projekt, zusammen mit der Jugend, auf die Beine zu stellen.

Rainer Gettler

Ich bin Rainer Gettler, 62 Jahre alt, verheiratet und habe eine erwachsene Tochter.
Freiberuflich war ich 20 Jahre im Bereich des Qualitätsmanagements unterwegs.
In den letzten Jahren war ich in einem Krankenhaus in der Pflege tätig.
Inzwischen bereite ich mich auf mein Rentnerdasein vor.

Wir leben seit 1989 in der Gemeinde, wo unsere Tochter auch den Kindergarten im Brausewindhang besuchte.

Seit vielen Jahren gehören meine Frau und ich der Gruppe „Gott und die Welt“ an, in
der wir viele nette Leute kennengelernt haben. Das Lutherhaus mit seinen vielfältigen Aktivitäten ist ein fester Bestandteil in unserem Leben geworden und wir fühlen uns sehr wohl hier.

Seit 16 Jahren bin ich Mitglied des Presbyteriums und engagiere mich in verschiedenen Ausschüssen. So gestalte ich seit vielen Jahren das Layout unseres Gemeindebriefes, vertrete die Gemeinde als Synodaler in der Kreissynode und kümmere mich als Baukirchmeister um die Instandhaltung der Wohnhäuser unserer Gemeinde.

Manchmal ist die Arbeit im Presbyterium ziemlich zeitaufwendig, dennoch habe ich viel Spaß daran und bin gerne bereit, weiterhin Verantwortung in unserer Gemeinde zu übernehmen.

 

Ulrike Gnida

Mein Name ist Ulrike Gnida.

Ich bin 53 Jahre alt, verheiratet, wir haben zwei erwachsene Kinder.

Nach einer langjährigen Tätigkeit als angestellte und freiberufliche Hebamme arbeite ich seit 3 Jahren als angestellte Familienhebamme im Diakoniewerk Gelsenkirchen und Wattenscheid.
Als Familienhebamme begleite ich Familien in besonders belasteten Lebens- oder Überforderungssituationen in der Schwangerschaft und im 1. Lebensjahr ihres Kindes.

Mein Ausgleich ist die Musik. Mit großer Leidenschaft spiele ich Horn, hin und wieder auch im Gottesdienst.

Im Lutherhaus fühle ich mich sehr wohl. Hier schätze ich besonders die sonntäglichen Gottesdienste und die freundliche und warmherzige Atmosphäre. Mein Lektorenamt übe ich sehr gerne aus, insbesondere wenn die Sonne durch unsere schönen Fenster scheint.

Ferner bin ich für unseren Eine-Welt-Verkauf verantwortlich. Dabei ist es mir wichtig, die besondere Lebenssituation der Menschen aus den unterschiedlichen Projekten in den Fokus zu stellen.

Seit 8 Jahren bin ich im Presbyterium und in die Arbeit dieses Gremiums hineingewachsen. Meine strukturierte und reflektierte Art wird wertgeschätzt.

In Zukunft möchte ich gerne verstärkt an der Zusammenarbeit mit unseren kath. Nachbargemeinden (Ökumene) mitwirken.

 

Carsten Heere

Mein Name ist Carsten Heere, ich bin 26 Jahre alt und Maler und Lackierer von Beruf.
Ich bin seit Kindertagen Mitglied der Gemeinde und möchte mich weiterhin schwerpunktmäßig in der Jugendarbeit der Gemeinde einbringen.

Marlies Henschel-Kaßing

Ich heiße Marlies Henschel-Kaßing, bin 61 Jahre, verheiratet und wir haben eine erwachsene Tochter. Von Beruf bin ich Krankenschwester und  arbeite in der Leitung einer stationären Einrichtung in Essen Rüttenscheid. In meiner Freizeit bin ich häufiger mit dem Rad auch gerne mal auf den ehemaligen Bahntrassen unterwegs.

Den Kontakt zu dieser Gemeinde bekam ich vor 27 Jahren anfänglich über den Kindergottesdienst und die Elterngruppe. Dem Lutherhaus bin ich seitdem verbunden geblieben – es ist schön gleichgesinnte Menschen zu treffen und gemeinsam Ideen in der Gemeinde umzusetzen. Seit mehreren Jahren wirke ich im Presbyterium mit, denn ich finde es wichtig in der Gemeinde auch Verantwortung zu übernehmen.

Gemeinde hat aus meiner Sicht die Aufgabe, sich immer wieder neu auf Menschen einzustellen. Dazu finde ich es wichtig zu überlegen; wo lassen sich Menschen ansprechen, die interessiert sind, ihre Ideen und Vorstellungen in Gemeindeaktivitäten einzubringen? Müssen wir uns dazu im Presbyterium neu ausrichten? Alles Fragen die nur gemeinsam angegangen werden können; dabei möchte ich meinen Beitrag leisten und bin bereit das Amt als Presbyterin für eine weitere Amtszeit zu übernehmen.

 

Angelika Irmer

Angelika Irmer
65 Jahre
Rentnerin
verheiratet
2 erwachsene Kinder
3 Enkelkinder

Dem Presbyterium gehöre ich seit 1992 an. Seit vielen Jahren arbeite ich als stellvertretende Presbyteriumsvorsitzende. Ich bin in verschiedenen gemeindlichen Ausschüssen und als Mitglied der Synode tätig.

Das Amt habe ich bisher mit viel Freude ausgeführt. Ich kandidiere erneut, weil mir das Wohl der Gemeinde am Herzen liegt.

Ich hoffe, dass ich durch meine Arbeit auch weiterhin zu einer positiven Entwicklung unserer Kirchengemeinde beitragen kann. Ich setze mich dafür ein, dass wir eine so offene und lebendige Gemeinde wie bisher bleiben.

 

Andreas Nollen

Vorname: Andreas
Name: Nollen
Alter: 51
Familie: verheiratet und 2 Kinder
Beruf: Dr.-Ing, angestellt im Strategiebereich eines Energieversorgungsunternehmens

Ich sehe meinen wesentlichen Beitrag bei der finanziellen Organisation der gemeindlichen Aufgaben, d.h. Jahresabschlüsse, Haushaltsplanung aber auch die Finanzierung von anstehenden Projekten. Dazu ist ein enger Kontakt mit den Verwaltungsgremien der Finanz- und Gemeindeverwaltung notwendig. In Zeiten sinkender Gemeindegliederzahlen und den damit auch mittelfristig sinkenden Einnahmen ist eine Konsolidierung des Haushalts eine stets herausfordernde kreative Aufgabe.

 

Joachim Opp

Vorname: Joachim
Name: Opp
Alter: 53 Jahre
Familie: Verheiratet, 2 Kinder
Beruf: Kinderarzt

Welche Vorstellung haben Sie von der Weiterentwicklung der Gemeinde?

Ich denke, dass in unserer Gemeinde viele Leute leben, die der Kirche gegenüber aufgeschlossen sind und die bereit wären sich einzubringen.

Und was möchten Sie dazu beitragen?

Der Weggang von Michael Banken war und ist mit viel Schmerzen und Auseinandersetzung verbunden. Ich hoffe, dass ich helfen kann einen Neubeginn zu starten.

 

Silke Schuhmann

Mein Name ist Silke Schuhmann, ich bin 58 Jahre alt und verheiratet. Ich habe zwei Söhne im Alter von 24 und 27 Jahren, die beide studieren. Seit November 1989 lebe ich in unserer Gemeinde, in der ich schnell ein Zuhause gefunden habe. In meinem Beruf als Zahnärztin arbeite ich fast 35 Jahre; anfangs in einer Praxis und heute für das Gesundheitsamt der Stadt Essen.

Als gewählter Presbyter der Gemeinde bin ich fast 15 Jahre tätig und engagiere mich in unserem Presbyterium in verschiedenen Ausschüssen: im Finanzausschuss, im Theologieausschuss und im Jugendausschuss. Außerdem bin ich als Mitglied des Presbyteriums Verbindungsperson für den Gemeindekindergarten. Alle zwei Jahre besuche ich mit einer Gruppe von

Gemeindemitgliedern unsere Partnergemeinde in Rumänien und bin Ansprechpartner für den dortigen Hilfsvereins Orthopraxia.

Ich will auch weiterhin versuchen mit meinem Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit die Kinder und Jugendlichen unserer Gemeinde ins Gemeindeleben zu integrieren, ihnen Freude am Gemeindeleben zu vermitteln und den Austausch zwischen den Generationen zu fördern.

Die Arbeit mit und für Menschen liegt mir sehr am Herzen und so möchte ich als Presbyter auch in Zukunft meine Kraft und meine Ideen zur Weiterentwicklung und Gestaltung der Gemeinde und des Gemeindelebens einbringen. Unsere Gemeinde ist eine aktive und einladende Gemeinde, die mir viel Freude bereitet und an deren Zukunft ich auch in den nächsten Jahren beteiligt sein möchte.    

 

Klaus Tischmann

Vorname: Klaus
Name: Tischmann
Alter: 53
Familie: Verheiratet, drei Kinder
Beruf: Fliesenleger und Maurer

Ich möchte vor allem mein Fachwissen im Bauwesen der Gemeinde zur Verfügung stellen.

Anderen Themen und Aufgaben sehe ich auch mit Interesse entgegen.

 

Katharina Maria Wehner

Vorname: Katharina Maria
Name: Wehner
Alter: 49 Jahre
Familie: alleinerziehend, Mutter von zwei Töchtern (22 und 14 Jahre)

Beruf: Als Diplom-Sozialpädagogin arbeite ich in einer Ehrenamtsagentur und leite im Bildungsbereich die Koordinierungsstelle AusbildungsPatenProjekte in NRW. Mein berufliches wie privates Interesse war es schon immer Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und wenn nötig zu stärken.

Welche Vorstellung haben Sie von der Weiterentwicklung der Gemeinde? Und was möchten Sie dazu beitragen? Ich wünsche mir für unsere Gemeinde, dass sie ihre Willkommenskultur für Hinzugezogene ausbaut und so für mehr junge sowie alleinstehende Menschen ein noch lebendigerer Ort der Gemeinschaft wird. Gerne möchte ich neue Möglichkeiten dazu aufzeigen und als Brückenbauerin zwischen den Generationen dienen. Zudem interessiere ich mich für die Ökumene.

 

Pfarrerinnen und Pfarrer

Die Pfarrerinnen und Pfarrer einer Gemeinde sind gesetzte Mitglieder des Presbyteriums.
Das gilt für diejenigen, die eine reguläre Pfarrstelle innehaben, das ist im Moment bei uns Dagmar Kunellis. Michael Brzylski ist uns derzeit zur Unterstützung von Frau Kunellis zugewiesen; er hat ein beratendes Stimmrecht im Presbyterium, kann also seine Gedanken und seine Meinung einbringen, aber nicht mit abstimmen.

Dagmar Kunellis

Pfarrerin Dagmar Kunellis, 60 Jahre
Seit gut sieben Jahren bin ich jetzt in unserer Kirchengemeinde tätig. Neben den Gottesdiensten ist einer meiner Schwerpunkte die Arbeit mit Erwachsenengruppen. Auch der Besuchsdienstkreis gehört dazu. Neben der Begleitung der bestehenden Gruppen macht es mir große Freude, zusammen mit Gemeindegliedern auch neue Angebote zu überlegen und zu entwickeln.
Ich bin verheiratet mit Stephan Kunellis, der als Schulpfarrer am Berufskolleg in Mülheim-Mitte tätig ist, wir haben einen erwachsenen Sohn.

Michael Brzylski

Pfarrer Michael Brzylski stellt sich hier etwas ausführlicher vor.